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<– 1/0 –> PAGUS NELETICI ET NUDZICI,Oder Ausführliche diplomatisch=historische Beschreibung des ... Saal=Creyses, Und aller darinnen befindlichen Städte ... und Dörffer, Insonderheit der Städte Halle, Neumarckt, Glaucha, Wettin, Löbegün, Cönnern und Alsleben. Pappbände im Schuber. Numerierte und auf 400 Exemplare limitierte Ausgabe: Nummer 1-400. Nachdruck der Ausgabe von 1749/1750. Format 21,5 x 34 cm Band 1: 13 Blätter, 1108 Seiten, 10 Blätter (Register), 232 Seiten, Frontispiz und 29 Kupfertafeln, 36 eingedruckte Kupferstiche, 14 eingedruckte Holzschnitte; Band 2: 11 Blätter, 974 Seiten, 10 Blätter (Register), 221 Seiten, Frontispiz und 29 Kupfertafeln, 21 eingedruckte Kupferstiche, 19 eingedruckte Holzschnitte. ISBN: 3-930195-70-4 Preis: 255.00 € In den Warenkorb ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Herausgegeben von Uwe Meißner im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e. V. (AMF), Arbeitskreis Halle und Umgebung. Der 1. Band behandelt u.a. die Geschichte des Erzstifts und Herzogtums Magdeburg, die geographische Beschreibung des Saalkreises, die Stadt Halle mit ihren Kirchen und enthält den von Dreyhaupt ergänzten Wiederabdruck von Friedrich Hon-dorffs „Beschreibung des Saltz=Werks zu Halle in Sachsen“ von 1670.Band 2 beschreibt u.a. die Geschichte der Friedrichs-Universität, das Waisenhaus (Franckesche Stiftungen), das Gymnasium und die anderen Schulen, die Bibliotheken, Stiftungen, Hospitäler und den Stadtgottesacker. Er bringt die städtische Ratsverfassung, berichtet über Güter und Einkommen der Stadt Halle, über den Schöppenstuhl sowie über das Berg- und Thalgericht, über Handwerk, Innungen und Behörden. Neben der Geschichte der Amtsstädte Neumarkt und Glaucha und der Städte, Ämter, Dörfer, Vorwerke und Kirchen des Saalkreises bietet dieser Band 683 Biographien bedeutender – vor allem hallescher – Persönlichkeiten und 196 Geschlechtertafeln. Beide Bände sind mit Kupferstichen auf Tafeln sowie Kupferstichen und Holzschnitten im Text reich illustriert. Das Nachwort von Uwe Meißner und Walter Müller würdigt die Persönlichkeit Dreyhaupts, seinen Arbeitsstil und den wissenschaftlichen Wert der Chronik in unserer Zeit. <– 1/0 –> |